Nordchina besteht aus den Regionen Qufu, Shenyang, Tianjin und Wutei Shan. Qufu ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten, was letztlich darauf zurückzuführen ist, dass Qufu der Geburts- und sogar Sterbeort von Konfuzius ist.

Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.



Sie befinden sich hier:  China-Infos


Datong
Montag, 03. Dezember 2007 15:37 Uhr
Alter: 3 Jahr(e)



Datong hat auch andere Namen wie Pingcheng, YUN Zhou, Xijing und Phoenix-Stadt. Es ist in der Yanbei, Shanxi-Provinz angesiedelt. Mit der Chinesischen Mauer in Inneren und Äußeren, ist Datong die wichtige Stadt in Nordchina.


Datong hat auch andere Namen wie Pingcheng, YUN Zhou, Xijing und Phoenix-Stadt. Es ist in der Yanbei, Shanxi-Provinz angesiedelt. Mit der Chinesischen Mauer in Inneren und Äußeren, ist Datong die wichtige Stadt in Nordchina. Von alten Steinzeitalter an, hatten unsere Vorfahren bereits auf beiden Seiten des Datong Areals und auf der Ebene beider Seiten des Sanggan-Flusses gelebt.

In der Han-Dynastie wurden die Pingcheng-Bezirke hier festgelegt.

Zhu Yuan Zhang, der erste Kaiser der Ming Dynastie schickte seinen dreizehnten Sohn, Prinzen Dai, um Datong zu schützen. Während dieser Zeit war Datong die wichtige Stadt am Rande der Chinesischen Mauer. Datong, eine Nabe von Kommunikationen zwischen drei Provinzen Jin, Ji und der Inneren Mongolei, ist eine der wichtigen Städte der Militärstrategie in alten Zeiten gewesen. Letztlich ist dies vor allem auf die direkte Angrenzung zur Chinesischen Mauer zurückzuführen.

Sinnbild von Datong ist der Berg Hengshan. Schon der Kaiser wusste diesen als Befestigungswall und Ort des Rückzuges zu schätzen. Hier findet sich auch das hängende Kloster, welches in der Nordwei Dynastie in den Berghöhen errichtet wurde.

Die Yungang-Grotten sind eine heilige buddhistische Tempelanlage. Auch für dieses Meisterwerk ist die Nordwei Dynastie verantwortlich. Seit 2001 ein UNESCO Weltkulturerbe sind die Feinheiten der Grotten komplett aus Sandstein ausgearbeitet. Die Arbeiten dauert ca. eine halbes Jahrhundert, allerdings kann sich das Ergebnis noch heute blicken lassen.

Die Holzpagode von Yingxian vereint die Stile der Han und Tang Dynastie. Die Pagode zählt ebenfalls zu einem Heiligtum, da sie bereits mehrere starke Erdbeben und Blitzeinschläge unbeschadet überlebt hat.

 








<- Zurück zu: China-Reisen-Urlaub









Vor knapp 500.000 Jahren zog es die ersten Menschen in die Vororte von Peking. Alte Artefakte zeugen von dieser Zeit. Der erste Kaiser von Qin eroberte das Areal schließlich und baute es aus. Die Stadt Ji wurde Verwaltungsstelle bis zum Ende der Tang Dynastie im Jahre 907.

Chengdu ist eine der ältesten Städte Chinas. Die Geschichte von Chengdu geht bis in das 4. Jahrhundert v. Chr. zurück. Damals als politisches und kulturelles Zentrum, hatte Chengdu einen guten und vor allem wohlhabenden Stand.

Tongli in der Jiangsu-Provinz ist eine der vielen alten Wasserstädte im Süden des Yangtze-Fluss-Dreiecks. Tongli, errichtet in der Song Dynastie (960 ? 1279), hat eine Geschichte von mehr als 1.000 Jahren, daher ist es reich an Kulturerbe.

Qingdao war ein gepeinigtes Fischerdorf, bis zwei der deutsche Kaiser Wilhelm II in das internationale Handelsgeschäft einstieg. Dieser verlange eine Konzession von der Qing Dynastie für Grausamkeit an den Bewohnern.