Nordchina besteht aus den Regionen Qufu, Shenyang, Tianjin und Wutei Shan. Qufu ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten, was letztlich darauf zurückzuführen ist, dass Qufu der Geburts- und sogar Sterbeort von Konfuzius ist.

Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.



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Guilin
Montag, 03. Dezember 2007 15:30 Uhr
Alter: 4 Jahr(e)



Situiert im Nordosten der autonomen Region Guangxi Zhuang, ist Guilin die glänzende Perle Südchinas. Geprägt wird das Landschaftsbild durch fruchtbare Berge, elegante Wasserareale und traumhaften Höhlen.


Situiert im Nordosten der autonomen Region Guangxi Zhuang, ist Guilin die glänzende Perle Südchinas. Geprägt wird das Landschaftsbild durch fruchtbare Berge, elegante Wasserareale und traumhaften Höhlen.

Guilin hat, wie die meisten Städte und Regionen Chinas, eine Geschichte von mehr als 2.000 Jahren. Im 6. Jahr während der Herrschaft des Kaisers Wu der Han-Dynastie war Guilin eine Grafschaft. Von der Song-Dynastie bis zu den Übergängen der Qing Dynastie, war es das die politische, ökonomische und kulturelle Zentrum von Guangxi.

Bei einer Reise nach Guilin dürfen die zahlreichen Höhlen nicht ausgelassen werden. Zu den wohl beeindruckendsten gehört die Schilfrohrflötenhöhle. Ganz in der Nähe der Stadt liegen die Gräber der Ming-Dynastie, die für Reisende zu besichtigen sind. Vor allem die Berge sind ein wahrer Blickfang. So hat beispielsweise Südchinas König seine Residenz auf dm Du Xiu Feng, dem Berg der einzigartigen Schönheit, gehabt.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Guilin sind der Brokatberg, der Elefantenrüsselberg, der Ling Kanal, der Sieben-Sterne-Fels, der Grüne Lotus Park und die Terrassenfelder im Dorf Longji. Es lohnt sich, die Region im Rahmen einer Schiffsreise zu erkunden, denn nur so wird das ganze Spektrum der historischen Stätten und Überbleibsel ersichtlich. Nahezu jedes Fleckchen in Guilin ist mit einem Stück Geschichte behaftet.

 

 








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Das Areal, welches heute als Baotou bekannt ist, wurde in der Vergangenheit von den Nomaden bewohnt, in aller Regel waren dies Mongolen. Der Aufbau Baotous erfolgte sehr spät, denn die Stadt wurde erst 1809 errichtet.

Suzhou ist eine der ältesten Städte im Yangtze-Areal. Ungefähr 600 v. Chr. begründet, war Suzhou erst Jahre später ein wirtschaftliches Zentrum, welches sich vor allem durch die Produktion und Verarbeitung von Seide hervortat.

Im 4. Jahrhundert v. Chr. war Chongqing die Hauptstadt des Staats Bas, dessen Männer für ihre Fähigkeit im Kampf und ihre Militärerfolge berühmt waren. In der Southern Song Dynastie, 1127 ? 1279 erhielt die Stadt ihren Namen.

Vor knapp 500.000 Jahren zog es die ersten Menschen in die Vororte von Peking. Alte Artefakte zeugen von dieser Zeit. Der erste Kaiser von Qin eroberte das Areal schließlich und baute es aus. Die Stadt Ji wurde Verwaltungsstelle bis zum Ende der Tang Dynastie im Jahre 907.