Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.

Nordchina besteht aus den Regionen Qufu, Shenyang, Tianjin und Wutei Shan. Qufu ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten, was letztlich darauf zurückzuführen ist, dass Qufu der Geburts- und sogar Sterbeort von Konfuzius ist.



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Hongkong
Montag, 03. Dezember 2007 15:28 Uhr
Alter: 4 Jahr(e)



Die lange Geschichte Hongkongs lässt sich vor allem an den zahlreichen Artefakten festlegen. Bereits vor mehr als 6.000 Jahren wurde Hongkong das erste Mal erwähnt.


Die lange Geschichte Hongkongs lässt sich vor allem an den zahlreichen Artefakten festlegen. Bereits vor mehr als 6.000 Jahren wurde Hongkong das erste Mal erwähnt. Zu der Zeit der Qin, 221 ? 206 v. Chr. wurde Hongkong von durch diesen Kaiser aufgebaut und eingenommen.

Westlicher Einfluss aus China gab es zu Beginn des 15. und 16. Jahrhunderts, da hier der verstärkte Handel mit chinesischen Produkten, wie Seide und Tee vorangetrieben und ausgedehnt wurde. Die Europäer waren an Hongkong aufgrund des sicheren Hafens interessiert, der zum einen auf den Haupthandelswegen lang und zum anderen strengen Vorschriften und Kontrollen unterlag. Im- und Export florierten. Chinesische Gebrauchsgüter, nämlich Porzellan, waren unter den europäischen Aristokraten populär, so dass ein ständiger Austausch von Opium und Porzellanen zwischen Großbritannien und Hongkong erfolgte. Obwohl 1799 verboten, wurde Opium nunmehr nicht öffentlich gehandelt, sondern vielmehr geschmuggelt.

1839 wurde Lin Zexu durch den Kaiser als spezieller Beauftragter nach Guangzhou entsandt, um den Drogenhandel zu stoppen. Er und seine Truppen wendeten alle Kraft auf, um die fremden Fabriken zu nötigen, um ihre Vorräte an Opium auszuhändigen. Dieses Vorhaben war das Sprungbrett zum ersten Opium-Krieg. Resultierend aus dem Krieg und der Furcht der Chinese vor britischen militärischen Bedrohungen, fiel Hongkong 1841 unter die Briten. Am 26. Januar 1841 wurde die britische Fahne in Hongkong errichtet und britische Besetzung fing an. 1842 wurde Hongkong den Briten aberkannt und fiel nunmehr wieder in die Hand der Chinesen, wegweisend war hier der Vertrag von Nanjing, obgleich die Briten noch immer Einfluss hatten. Mit der Miteinbeziehung der Briten, erweiterte sich Hongkong. Viele Firmen siedelten von Guangzhou nach Hongkong über. Allerdings führten die Feindseligkeiten zwischen de Briten und dem Chinesen zum zweiten Opiumkrieg.

In Hongkong befindet sich die größte Buddhastatue überhaupt. Das Po-Lin Kloster auf der Insel Lantau zieht mit diesen Unmengen an Besuchern an.

Heute als Weltmetropole angesehen, verfügt Hongkong mehr oder weniger über moderne Wolkenkratzer und andere architektonische Bauwerke. Hier und da gesellen sich historische Gebäude dazu, alles in allem ist vom alten Hongkong jedoch nicht mehr viel zu spüren.

Das Hongkong Museum of History schafft Aufklärung und zeigt eindrucksvoll die Entwicklung der Stadt vom kleinen Dorf bis hin zu heutigen Metropole.

 








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Xian ist in der Shaanxi-Provinz Zentralchina gelegen, wird in den Geschichtsbüchern vor allem im Zusammenhang mit der Seidenproduktion und -verarbeitung genannt. Auch Xian wurde in großem Maße von den zahlreichen Dynastien geprägt.

Tibet macht vor allem im Zusammenhang mit dem Buddhismus von sich Reden. Bereits im 7. Jahrhundert wurde die heutige bedeutendste Religion eingeführt. Wegweisend für die lange Geschichte und Tradition ist der Dalai Lama.

Vor knapp 500.000 Jahren zog es die ersten Menschen in die Vororte von Peking. Alte Artefakte zeugen von dieser Zeit. Der erste Kaiser von Qin eroberte das Areal schließlich und baute es aus. Die Stadt Ji wurde Verwaltungsstelle bis zum Ende der Tang Dynastie im Jahre 907.

Chengdu ist eine der ältesten Städte Chinas. Die Geschichte von Chengdu geht bis in das 4. Jahrhundert v. Chr. zurück. Damals als politisches und kulturelles Zentrum, hatte Chengdu einen guten und vor allem wohlhabenden Stand.