Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.

Die wichtigsten Städte in Südchina sind Guilin, Hainan, Guangzhou, Chengdu Quanzhou und Xiamen. Südchina gilt als die Heimat der Pandabären und ist ein touristischer Anziehungspunkt.



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Innere Mongolei
Montag, 03. Dezember 2007 15:38 Uhr
Alter: 3 Jahr(e)



Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.


 

Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.

Während der westlichen Han-Dynastie sendete der Kaiser Wu den General Wei Qing, um die Region von Xiongnu 127 v. Chr. zu erobern.

Während der Osthan-Dynastie 25 - 200, fing Xiongnu an, Immigranten in die Stadt aufzunehmen. Augrund der Fülle resultierten daraus eine spätere Einfuhrkontrolle in der Jin-Dynastie, die das Einwandern erschweren und die Region vor einer Überbevölkerung schützten sollte.

1937 brach der Krieg zwischen der Republik China und Japan aus. Am 8. Dezember 1937 erklärte der mongolische Prinz De Wang die Unabhängigkeit.

Während der Revolution wurden die meisten buddhistischen Tempelanlagen zerstört. Hauptattraktion ist vor allem das Dschingis-Khan-Mausoleum. Dschingis Kahn, sein richtiger Name lautet Taizu ließ es noch zu seinen Lebzeiten errichten. Das Besondere hieran ist, dass es die Form eines fliegenden Adlers hat. Des Weiteren befindet sich in Hohhot der Dazhao Tempel sowie das Zhaojun Grab.

 

 








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Xian ist in der Shaanxi-Provinz Zentralchina gelegen, wird in den Geschichtsbüchern vor allem im Zusammenhang mit der Seidenproduktion und -verarbeitung genannt. Auch Xian wurde in großem Maße von den zahlreichen Dynastien geprägt.

Tongli in der Jiangsu-Provinz ist eine der vielen alten Wasserstädte im Süden des Yangtze-Fluss-Dreiecks. Tongli, errichtet in der Song Dynastie (960 ? 1279), hat eine Geschichte von mehr als 1.000 Jahren, daher ist es reich an Kulturerbe.

Situiert im Nordosten der autonomen Region Guangxi Zhuang, ist Guilin die glänzende Perle Südchinas. Geprägt wird das Landschaftsbild durch fruchtbare Berge, elegante Wasserareale und traumhaften Höhlen.

Schon 278 v. Chr. war Yichang ein hart umkämpftes Pflaster. Hier kämpften die Armeen der Chu und Qin um Grund und Boden. Im Jahre 1877 wurde Yichang für den Binnenhandel geöffnet, wobei der Hafen zu einem wichtigen kulturellen Zentrum wurde. Nicht nur Reisen in benachbarte Regionen waren möglich, vi...