Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.

Nordchina besteht aus den Regionen Qufu, Shenyang, Tianjin und Wutei Shan. Qufu ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten, was letztlich darauf zurückzuführen ist, dass Qufu der Geburts- und sogar Sterbeort von Konfuzius ist.



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Nordchina
Montag, 03. Dezember 2007 16:17 Uhr
Alter: 4 Jahr(e)



Nordchina besteht aus den Regionen Qufu, Shenyang, Tianjin und Wutei Shan. Qufu ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten, was letztlich darauf zurückzuführen ist, dass Qufu der Geburts- und sogar Sterbeort von Konfuzius ist.


Nordchina besteht aus den Regionen Qufu, Shenyang, Tianjin und Wutei Shan. Qufu ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten, was letztlich darauf zurückzuführen ist, dass Qufu der Geburts- und sogar Sterbeort von Konfuzius ist.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Kong-Residenz, der Konfuziustempel Kong Miao, der Konfuziushain sowie das Shaohao Grab. Shaohao gilt als Vorfahre von Konfuzius und wurde in gleichem Maße verehrt. Die Grabstätte wurde während der Song Dynastie errichtet.

Shenyang ist das wirtschaftliche Zentrum Nordchinas. Der Kaiserpalast in Shenyang zeugt von der Geschichte Nordchinas. Beiling ist die Grabstätte des Mandschu-Herrschers Abahai. Sie ist am Rande der Stadt Shenyang zu besichtigen.

Ein weiteres wichtiges Zentrum ist Tianjing. Vor allem die Finanzmärkte werden von hieraus gesteuert. Zu sehen gibt es hier vor allem den im 15. Jahrhundert errichteten Konfuziustempel. Wutai Shan ist das religiöse Zentrum Nordchinas. Von den vormals 300 Klöstern sind heute noch 58 intakt und werden sogar noch von buddhistischen Mönchen genutzt. Als Wahrzeichen ist Tayuan Si zu nehmen, eine Flaschenpagode mit einer umwerfenden Höhe von 75 Metern.

Weitere wichtige Städte in Nordchina sind Peking, Mandschuri, Tibet, Huang He und die innere Mongolei.

Die Reisezeit in Nordchina sollte auf die Frühjahrs- und Sommermonate verlagert werden. Aber auch die Sommermonate sind sehr hieß und schwül. Für Ungeübte ist die Hitze fast unerträglich. Abwechslung schafft die Regenzeit, denn hier kühlen die Temperaturen auf ein erträgliches Niveau ab.

Der Norden ist in den Wintermonaten sehr kalt und kann, je nach Region, mit Minusgraden aufwarten. Wer eine Reise in den Wintermonaten plant, sollte äußerst warme Kleidung und festes Schuhwerk bedenken, obgleich die Winter trocken und sonnig sind.

 








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Hainan geht in der chinesischen Geschichte bis 110 v. Chr. zurück. Zu dieser Zeit bildete die Han-Dynastie eine Militärgarnison. Hainan galt bis zum Ende der Dynastie vor allem als Exilland.

Datong hat auch andere Namen wie Pingcheng, YUN Zhou, Xijing und Phoenix-Stadt. Es ist in der Yanbei, Shanxi-Provinz angesiedelt. Mit der Chinesischen Mauer in Inneren und Äußeren, ist Datong die wichtige Stadt in Nordchina.

Das Areal, welches heute als Baotou bekannt ist, wurde in der Vergangenheit von den Nomaden bewohnt, in aller Regel waren dies Mongolen. Der Aufbau Baotous erfolgte sehr spät, denn die Stadt wurde erst 1809 errichtet.

Situiert im Nordosten der autonomen Region Guangxi Zhuang, ist Guilin die glänzende Perle Südchinas. Geprägt wird das Landschaftsbild durch fruchtbare Berge, elegante Wasserareale und traumhaften Höhlen.