Die wichtigsten Städte in Südchina sind Guilin, Hainan, Guangzhou, Chengdu Quanzhou und Xiamen. Südchina gilt als die Heimat der Pandabären und ist ein touristischer Anziehungspunkt.

Nordchina besteht aus den Regionen Qufu, Shenyang, Tianjin und Wutei Shan. Qufu ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten, was letztlich darauf zurückzuführen ist, dass Qufu der Geburts- und sogar Sterbeort von Konfuzius ist.



Sie befinden sich hier:  China-Infos


Peking
Montag, 03. Dezember 2007 15:38 Uhr
Alter: 4 Jahr(e)



Vor knapp 500.000 Jahren zog es die ersten Menschen in die Vororte von Peking. Alte Artefakte zeugen von dieser Zeit. Der erste Kaiser von Qin eroberte das Areal schließlich und baute es aus. Die Stadt Ji wurde Verwaltungsstelle bis zum Ende der Tang Dynastie im Jahre 907.


Vor knapp 500.000 Jahren zog es die ersten Menschen in die Vororte von Peking. Alte Artefakte zeugen von dieser Zeit. Der erste Kaiser von Qin eroberte das Areal schließlich und baute es aus. Die Stadt Ji wurde Verwaltungsstelle bis zum Ende der Tang Dynastie im Jahre 907. Bis dahin blieb Ji ein strategischer Handelspunkt und ein militärisches Zentrum. Kaiser Yang der Sui-Dynastie (581-618) und Kaiser Taizong der Tang zogen während ihrer Amtszeit gegen Korea in den Krieg, wobei Kaiser Taizong die Stadt vor allem für militärische Ausbildungen nutze.

Der Wiederaufbau der neuen Stadt fing 1151 mit einer Ausdehnung zum Osten an.

Dadu ging als das wirtschaftliche und politische Zentrum hervor. Der Aufbau von Dadu bestand aus drei Hauptprojekten - die britischen Paläste, die Stadtwände und -burggräben und der Kanal. Als die Hauptstadt der Yuan-Dynastie (1271-1368), genoss Dadu großen Ruhm im 13. Jahrhunderts. Die Abgesandten und Händler aus Europa, Asien und Afrika, die für Besuche nach China zahlten, wurden durch die Pracht und die Großartigkeit von Dadu verblüfft.

Am 2. August 1368 ergriffen Ming Truppen Dadu und benannten es in Beiping um. Der Aufbau der Palastgebäude und -gärten fing 1417 an und wurde 1420 beendet. In den folgenden Jahren, verlegte Kaiser Yongle sein Reich von Nanjing nach Beiping und benannte zum ersten Mal die Stadt Peking

Umfangreiche Rekonstruktionsarbeiten wurde in Peking während der ersten Jahre der Ming Dynastie ausgeführt. Die Qing Dynastie stürzte in der Drehbewegung von 1911 ein und die nationalistische Partei ergriff anscheinend Steuerung. In Wirklichkeit blieb zutreffende Leistung in den Händen der Kriegsherren, die China in ihre eigenen Lehen aufteilten. 1937 nach den Kämpfen zwischen den Nationalisten und den Kriegsherren, drangen Japaner in Peking. Die nationalistische Partei zog sich in den Westen zur Stadt Chongqing zurück. Sie gingen 1945 nach Japans Niederlage nach Peking zurück.

Peking bietet mittlerweile eine Fülle an historischen und religiösen Stätten vergangener Zeit. Die meisten Schätze befinden sich außerhalb des Stadtzentrums, sind jedoch mit Mietwagen und Bus leicht zu erreichen. Anzuführen sind hier sicherlich die Ming Gräber, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Sinnbild für die Gräber sind die steinernen Beamten, die mit ihrem starren Blick bis heute die Gräber bewachen sollen. Die Große Mauer durchzieht mit schätzungsweise 6.000 km das Stadtbild. Noch heute ist nicht sicher, ob diese nicht sogar noch länger ist. Im Zuge der politischen Wirren wurde die Mauer im 13. Jahrhundert nahezu bis auf ihre Grundfesten abgerissen, erst in der Ming Dynastie von 1368 ? 1644 wurde sie wieder aufgebaut.

 








<- Zurück zu: China-Reisen-Urlaub









Die Geschichte Hohhots lässt sich ab 100 c. Chr. nachweisen. Altan Khan besiedelte die zunächst ummauerte Stadt in Hohhot, der alten Stadt, und bildete sein Reich als Symbol der mongolischen Leistung.

Die lange Geschichte Hongkongs lässt sich vor allem an den zahlreichen Artefakten festlegen. Bereits vor mehr als 6.000 Jahren wurde Hongkong das erste Mal erwähnt.

Qingdao war ein gepeinigtes Fischerdorf, bis zwei der deutsche Kaiser Wilhelm II in das internationale Handelsgeschäft einstieg. Dieser verlange eine Konzession von der Qing Dynastie für Grausamkeit an den Bewohnern.

Tibet macht vor allem im Zusammenhang mit dem Buddhismus von sich Reden. Bereits im 7. Jahrhundert wurde die heutige bedeutendste Religion eingeführt. Wegweisend für die lange Geschichte und Tradition ist der Dalai Lama.