Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.

Die wichtigsten Städte in Südchina sind Guilin, Hainan, Guangzhou, Chengdu Quanzhou und Xiamen. Südchina gilt als die Heimat der Pandabären und ist ein touristischer Anziehungspunkt.



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Suzhou
Montag, 03. Dezember 2007 15:36 Uhr
Alter: 3 Jahr(e)



Suzhou ist eine der ältesten Städte im Yangtze-Areal. Ungefähr 600 v. Chr. begründet, war Suzhou erst Jahre später ein wirtschaftliches Zentrum, welches sich vor allem durch die Produktion und Verarbeitung von Seide hervortat.


Suzhou ist eine der ältesten Städte im Yangtze-Areal. Ungefähr 600 v. Chr. begründet, war Suzhou erst Jahre später ein wirtschaftliches Zentrum, welches sich vor allem durch die Produktion und Verarbeitung von Seide hervortat. Bis weit in das 14. Jahrhundert war Suzhou das wichtigste Handelszentrum für Seide. Künstler, Gelehrte und Maler zogen ganz zu diesem ?Venedig des Ostens?, um Inspiration zu suchen zurück und sich zu entspannen. Bis heute ist Seide die wichtigste Einnahmequelle für Suzhou.

Mit dem britischen Reichsabschluss zog Suzhou einen Überschuss an Gelehrten, Beamten und Kaufleuten an und brachte so Reichtum in die Stadt. Als der erste Ming Kaiser sein Reich in Nanjing gründete, fuhr die Stadt, eine privilegierte Stellung genießend fort, die Seidenproduktion zu erhöhen.

Suzhou war einer der wenigen Stadt in China, die die Verwüstungen der Revolution ausweichen konnten und seine berühmten Gärten überlebten fast intakt.

Es ist die Gärten hier, die die berühmteste Anziehungskraft in der Stadt sind. Die Gärten stellen die harmonischen Grundregeln des chinesischen Gartenaufbaus dar, die vorschreiben, dass Gärten versuchen sollten, einen Microkosmos des Universums in einem begrenzten Platz herzustellen.

Noch heute sind die Gärten von Suzhou ein touristischer Anziehungspunkt. Die wichtigsten und bedeutsamsten Gärten sind der ?Garten des bescheidenen Beamten?, die ?Klassischen Gärten von Suzhou? und der ?Garten des Dummen Politikers?. Gerade letzterer stammt aus der Ming Dynastie und soll die Unzufriedenheit mit den damaligen politischen Handlungen zum Ausdruck bringen.

Aus der Yuan Dynastie stammt der Löwenwald, der aufgrund seiner Fels- und Steinformation an eben solche erinnert.

 








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Qingdao war ein gepeinigtes Fischerdorf, bis zwei der deutsche Kaiser Wilhelm II in das internationale Handelsgeschäft einstieg. Dieser verlange eine Konzession von der Qing Dynastie für Grausamkeit an den Bewohnern.

Tongli in der Jiangsu-Provinz ist eine der vielen alten Wasserstädte im Süden des Yangtze-Fluss-Dreiecks. Tongli, errichtet in der Song Dynastie (960 ? 1279), hat eine Geschichte von mehr als 1.000 Jahren, daher ist es reich an Kulturerbe.

Xian ist in der Shaanxi-Provinz Zentralchina gelegen, wird in den Geschichtsbüchern vor allem im Zusammenhang mit der Seidenproduktion und -verarbeitung genannt. Auch Xian wurde in großem Maße von den zahlreichen Dynastien geprägt.

Das Areal, welches heute als Baotou bekannt ist, wurde in der Vergangenheit von den Nomaden bewohnt, in aller Regel waren dies Mongolen. Der Aufbau Baotous erfolgte sehr spät, denn die Stadt wurde erst 1809 errichtet.