Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.

Nordchina besteht aus den Regionen Qufu, Shenyang, Tianjin und Wutei Shan. Qufu ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten, was letztlich darauf zurückzuführen ist, dass Qufu der Geburts- und sogar Sterbeort von Konfuzius ist.



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Suzhou ist eine der ältesten Städte im Yangtze-Areal. Ungefähr 600 v. Chr. begründet, war Suzhou erst Jahre später ein wirtschaftliches Zentrum, welches sich vor allem durch die Produktion und Verarbeitung von Seide hervortat.

Hainan geht in der chinesischen Geschichte bis 110 v. Chr. zurück. Zu dieser Zeit bildete die Han-Dynastie eine Militärgarnison. Hainan galt bis zum Ende der Dynastie vor allem als Exilland.

Die Geschichte Hohhots lässt sich ab 100 c. Chr. nachweisen. Altan Khan besiedelte die zunächst ummauerte Stadt in Hohhot, der alten Stadt, und bildete sein Reich als Symbol der mongolischen Leistung.

Chengdu ist eine der ältesten Städte Chinas. Die Geschichte von Chengdu geht bis in das 4. Jahrhundert v. Chr. zurück. Damals als politisches und kulturelles Zentrum, hatte Chengdu einen guten und vor allem wohlhabenden Stand.