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Die wichtigsten Städte in Südchina sind Guilin, Hainan, Guangzhou, Chengdu Quanzhou und Xiamen. Südchina gilt als die Heimat der Pandabären und ist ein touristischer Anziehungspunkt.
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Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.
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Tongli in der Jiangsu-Provinz ist eine der vielen alten Wasserstädte im Süden des Yangtze-Fluss-Dreiecks. Tongli, errichtet in der Song Dynastie (960 ? 1279), hat eine Geschichte von mehr als 1.000 Jahren, daher ist es reich an Kulturerbe.
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Chengdu ist eine der ältesten Städte Chinas. Die Geschichte von Chengdu geht bis in das 4. Jahrhundert v. Chr. zurück. Damals als politisches und kulturelles Zentrum, hatte Chengdu einen guten und vor allem wohlhabenden Stand.
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Im 4. Jahrhundert v. Chr. war Chongqing die Hauptstadt des Staats Bas, dessen Männer für ihre Fähigkeit im Kampf und ihre Militärerfolge berühmt waren. In der Southern Song Dynastie, 1127 ? 1279 erhielt die Stadt ihren Namen.
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Das Areal, welches heute als Baotou bekannt ist, wurde in der Vergangenheit von den Nomaden bewohnt, in aller Regel waren dies Mongolen. Der Aufbau Baotous erfolgte sehr spät, denn die Stadt wurde erst 1809 errichtet.
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