Die wichtigsten Städte in Südchina sind Guilin, Hainan, Guangzhou, Chengdu Quanzhou und Xiamen. Südchina gilt als die Heimat der Pandabären und ist ein touristischer Anziehungspunkt.

Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.



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Im 4. Jahrhundert v. Chr. war Chongqing die Hauptstadt des Staats Bas, dessen Männer für ihre Fähigkeit im Kampf und ihre Militärerfolge berühmt waren. In der Southern Song Dynastie, 1127 ? 1279 erhielt die Stadt ihren Namen.

Vor knapp 500.000 Jahren zog es die ersten Menschen in die Vororte von Peking. Alte Artefakte zeugen von dieser Zeit. Der erste Kaiser von Qin eroberte das Areal schließlich und baute es aus. Die Stadt Ji wurde Verwaltungsstelle bis zum Ende der Tang Dynastie im Jahre 907.

Situiert im Nordosten der autonomen Region Guangxi Zhuang, ist Guilin die glänzende Perle Südchinas. Geprägt wird das Landschaftsbild durch fruchtbare Berge, elegante Wasserareale und traumhaften Höhlen.

Schon 278 v. Chr. war Yichang ein hart umkämpftes Pflaster. Hier kämpften die Armeen der Chu und Qin um Grund und Boden. Im Jahre 1877 wurde Yichang für den Binnenhandel geöffnet, wobei der Hafen zu einem wichtigen kulturellen Zentrum wurde. Nicht nur Reisen in benachbarte Regionen waren möglich, vi...