Nordchina besteht aus den Regionen Qufu, Shenyang, Tianjin und Wutei Shan. Qufu ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten, was letztlich darauf zurückzuführen ist, dass Qufu der Geburts- und sogar Sterbeort von Konfuzius ist.

Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.



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Qingdao war ein gepeinigtes Fischerdorf, bis zwei der deutsche Kaiser Wilhelm II in das internationale Handelsgeschäft einstieg. Dieser verlange eine Konzession von der Qing Dynastie für Grausamkeit an den Bewohnern.

Die Geschichte Hohhots lässt sich ab 100 c. Chr. nachweisen. Altan Khan besiedelte die zunächst ummauerte Stadt in Hohhot, der alten Stadt, und bildete sein Reich als Symbol der mongolischen Leistung.

Datong hat auch andere Namen wie Pingcheng, YUN Zhou, Xijing und Phoenix-Stadt. Es ist in der Yanbei, Shanxi-Provinz angesiedelt. Mit der Chinesischen Mauer in Inneren und Äußeren, ist Datong die wichtige Stadt in Nordchina.

Hainan geht in der chinesischen Geschichte bis 110 v. Chr. zurück. Zu dieser Zeit bildete die Han-Dynastie eine Militärgarnison. Hainan galt bis zum Ende der Dynastie vor allem als Exilland.