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Die wichtigsten Städte in Südchina sind Guilin, Hainan, Guangzhou, Chengdu Quanzhou und Xiamen. Südchina gilt als die Heimat der Pandabären und ist ein touristischer Anziehungspunkt.
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Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.
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Qingdao war ein gepeinigtes Fischerdorf, bis zwei der deutsche Kaiser Wilhelm II in das internationale Handelsgeschäft einstieg. Dieser verlange eine Konzession von der Qing Dynastie für Grausamkeit an den Bewohnern.
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Wuhan liegt in der Hubei-Provinz. Mit einer Bevölkerung von über 7 Million ist sie die größte Stadt in Zentralchina. Wuhan wird von drei Städten, Wuchang, Hankou und Hanyang, geteilt durch den Yangtze und Han.
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Das Areal, welches heute als Baotou bekannt ist, wurde in der Vergangenheit von den Nomaden bewohnt, in aller Regel waren dies Mongolen. Der Aufbau Baotous erfolgte sehr spät, denn die Stadt wurde erst 1809 errichtet.
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Situiert im Nordosten der autonomen Region Guangxi Zhuang, ist Guilin die glänzende Perle Südchinas. Geprägt wird das Landschaftsbild durch fruchtbare Berge, elegante Wasserareale und traumhaften Höhlen.
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