Die wichtigsten Städte in Südchina sind Guilin, Hainan, Guangzhou, Chengdu Quanzhou und Xiamen. Südchina gilt als die Heimat der Pandabären und ist ein touristischer Anziehungspunkt.

Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.



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Wuhan liegt in der Hubei-Provinz. Mit einer Bevölkerung von über 7 Million ist sie die größte Stadt in Zentralchina. Wuhan wird von drei Städten, Wuchang, Hankou und Hanyang, geteilt durch den Yangtze und Han.

Im 4. Jahrhundert v. Chr. war Chongqing die Hauptstadt des Staats Bas, dessen Männer für ihre Fähigkeit im Kampf und ihre Militärerfolge berühmt waren. In der Southern Song Dynastie, 1127 ? 1279 erhielt die Stadt ihren Namen.

Das Areal, welches heute als Baotou bekannt ist, wurde in der Vergangenheit von den Nomaden bewohnt, in aller Regel waren dies Mongolen. Der Aufbau Baotous erfolgte sehr spät, denn die Stadt wurde erst 1809 errichtet.

Die Geschichte Hohhots lässt sich ab 100 c. Chr. nachweisen. Altan Khan besiedelte die zunächst ummauerte Stadt in Hohhot, der alten Stadt, und bildete sein Reich als Symbol der mongolischen Leistung.