Während der Zhou-Dynastie wurde die Innere Mongolei von nomadischen Völkern bewohnt, während jedoch der östliche Teil durch die Donghu bewohnt wurde.

Nordchina besteht aus den Regionen Qufu, Shenyang, Tianjin und Wutei Shan. Qufu ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten, was letztlich darauf zurückzuführen ist, dass Qufu der Geburts- und sogar Sterbeort von Konfuzius ist.



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Das Areal, welches heute als Baotou bekannt ist, wurde in der Vergangenheit von den Nomaden bewohnt, in aller Regel waren dies Mongolen. Der Aufbau Baotous erfolgte sehr spät, denn die Stadt wurde erst 1809 errichtet.

Tibet macht vor allem im Zusammenhang mit dem Buddhismus von sich Reden. Bereits im 7. Jahrhundert wurde die heutige bedeutendste Religion eingeführt. Wegweisend für die lange Geschichte und Tradition ist der Dalai Lama.

Suzhou ist eine der ältesten Städte im Yangtze-Areal. Ungefähr 600 v. Chr. begründet, war Suzhou erst Jahre später ein wirtschaftliches Zentrum, welches sich vor allem durch die Produktion und Verarbeitung von Seide hervortat.

Situiert im Nordosten der autonomen Region Guangxi Zhuang, ist Guilin die glänzende Perle Südchinas. Geprägt wird das Landschaftsbild durch fruchtbare Berge, elegante Wasserareale und traumhaften Höhlen.