Die wichtigsten Städte in Südchina sind Guilin, Hainan, Guangzhou, Chengdu Quanzhou und Xiamen. Südchina gilt als die Heimat der Pandabären und ist ein touristischer Anziehungspunkt.

Nordchina besteht aus den Regionen Qufu, Shenyang, Tianjin und Wutei Shan. Qufu ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten, was letztlich darauf zurückzuführen ist, dass Qufu der Geburts- und sogar Sterbeort von Konfuzius ist.



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Suzhou ist eine der ältesten Städte im Yangtze-Areal. Ungefähr 600 v. Chr. begründet, war Suzhou erst Jahre später ein wirtschaftliches Zentrum, welches sich vor allem durch die Produktion und Verarbeitung von Seide hervortat.

Hainan geht in der chinesischen Geschichte bis 110 v. Chr. zurück. Zu dieser Zeit bildete die Han-Dynastie eine Militärgarnison. Hainan galt bis zum Ende der Dynastie vor allem als Exilland.

Xian ist in der Shaanxi-Provinz Zentralchina gelegen, wird in den Geschichtsbüchern vor allem im Zusammenhang mit der Seidenproduktion und -verarbeitung genannt. Auch Xian wurde in großem Maße von den zahlreichen Dynastien geprägt.

Vor knapp 500.000 Jahren zog es die ersten Menschen in die Vororte von Peking. Alte Artefakte zeugen von dieser Zeit. Der erste Kaiser von Qin eroberte das Areal schließlich und baute es aus. Die Stadt Ji wurde Verwaltungsstelle bis zum Ende der Tang Dynastie im Jahre 907.